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Leistung

App entwickeln lassen — vom Browser bis in den Store

Die meisten Apps sterben, bevor sie jemand benutzt. Deshalb läuft deine erst im Browser und ist in Wochen live — bewährt sie sich, kommt dieselbe App in die Stores.

Warum das zählt

Eine App entwickeln zu lassen kostet bei mir ab 3.900 € als Festpreis, und die erste benutzbare Fassung steht nach vier bis sechs Wochen. Gebaut wird zuerst als Web-App, die auf jedem Handy im Browser läuft. Auf Wunsch kommt sie danach aufs Startbild und in die Stores — es ist dieselbe App, nicht eine zweite.

Der Weg

Drei Stufen — eine App

Klein starten, sehen, ob es benutzt wird, dann wachsen. Jede Stufe baut auf der vorherigen auf.

Stufe 01 · Start

Als Web-App

ab 3.900 €4–6 Wochen bis live
  • Läuft im Browser auf Handy, Tablet und Rechner
  • Anmeldung, Datenbank, Benutzerrechte
  • Kein Store, keine Freigabe, keine Wartezeit
  • Änderungen sind sofort bei allen da
Hier fangen wir an. Deine Leute bekommen einen Link — fertig.
Stufe 02 · Aufs Handy

Auf dem Startbild

+ 490 €eine Woche extra
  • Eigenes Symbol neben WhatsApp und Instagram
  • Startet im Vollbild, ohne Browser drumherum
  • Funktioniert auch bei schlechtem Netz
  • Push-Nachrichten aufs Handy
Für die meisten Betriebe reicht diese Stufe völlig — und sie kostet keine Store-Gebühren.
Stufe 03 · In die Stores

App Store & Play Store

+ 1.490 €zwei bis vier Wochen Freigabe
  • Dieselbe App, in eine native Hülle gepackt (die Verpackung, die der App Store verlangt)
  • Kamera, Standort, Kontakte, Bluetooth nutzbar
  • Symbole, Bilder und Texte für beide Stores
  • Ich reiche ein und kümmere mich um Rückfragen
Dazu kommen die Gebühren der Anbieter: Apple rund 99 $ im Jahr, Google einmalig rund 25 $.
Warum das zählt

Warum das der klügere Weg ist: Wer sofort in die Stores will, zahlt Wochen für Freigaben, bevor überhaupt jemand die App gesehen hat. Und jede kleine Änderung muss danach wieder durch die Prüfung. Als Web-App bist du in Wochen live, kannst täglich nachbessern — und hebst sie in die Stores, wenn sich zeigt, dass sie wirklich benutzt wird.

Für wen

Wann lohnt sich eine eigene App?

Eine App lohnt sich nicht, weil alle eine haben. Sie lohnt sich, wenn jeden Tag dieselbe Arbeit von Hand passiert.

Auftragsmappe fürs TeamWer ist wo, was ist erledigt, welche Fotos gehören zum Auftrag. Statt Zettel im Transporter und Bilder in fünf Chats.
KundenportalDeine Kunden sehen selbst nach: Termin, Stand der Dinge, Rechnungen, Verträge. Das spart dir jeden Tag Anrufe.
Buchung und TermineKunden buchen selbst, du siehst den Plan, alle bekommen automatisch Erinnerungen.
Etwas, das es so nicht gibtWenn keine fertige Software zu deinem Ablauf passt und du dich seit Jahren mit Excel behilfst.

Dein Fall ist nicht dabei? Beschreib ihn mir in einem Satz.

Antwort am selben Werktag · auch wenn sie Nein lautet

Gebaut und im Einsatz

Klemmbrett. Die Haustür-App der LID Group.

Vertriebsteams laufen von Tür zu Tür. Früher mit Zettel, WhatsApp-Gruppe und Excel am Abend. Seit Oktober 2026 mit einer App, die ich für die LID Group gebaut habe: das Gebiet auf der Karte, jede Tür mit Ergebnis, der Vertrag direkt gebucht.

Startbildschirm der App Klemmbrett: Begrüßung, vier Tageszahlen und die Rangliste des Teams
HeuteDer Tag auf einen Blick: Türen, Termine, Verträge. Dazu die Rangliste, die das Team anfeuert.
Gebiet NordAlleOffenTerminOffenErreichtWiederkommenTerminVertragKein InteresseSCHEMA · ECHTE GEBIETE BLEIBEN INTERN
Die KarteJede Adresse ist ein Punkt, jede Farbe ein Ergebnis. Niemand klingelt doppelt, keine Straße bleibt liegen.
Bildschirm an der Haustür in der App Klemmbrett: sechs Ergebnisse zum Antippen und der Knopf Vertrag abschließen
Die TürZweimal tippen, gespeichert. Termin, Wiederkommen oder Vertrag, mit Zeitstempel und Standort.
2×tippen, und das Ergebnis an der Tür ist gespeichert
0Balken Netz nötig: läuft offline weiter und gleicht später ab
0App Stores: läuft im Browser und liegt als App auf dem Startbildschirm
5Rollen, vom Berater bis zum Admin. Jeder sieht nur sein Team.

Was drinsteckt

Zwei Bildschirme stammen aus der echten App. Auftraggeber und Adresse sind unkenntlich gemacht, die Karte ist ein Schema.

So etwas für deinen Betrieb anfragen
  • Gebiete auf der Karte zeichnen und Leuten zuweisen
  • Adressen aus OpenStreetMap laden oder als Liste einspielen
  • Mehrparteienhäuser, jede Wohneinheit einzeln
  • Nachrichten ans Team, mit Push aufs Handy
  • Dashboard für die Führung: wer ist draußen, wer liefert
  • Abrechnung je Person als PDF
  • Standortprüfung: gebucht wird nur vor Ort
  • Server und Datenbank stehen in Frankfurt

Was drin ist

Was braucht eine App wirklich?

Keine Funktionsliste zum Angeben. Das, was den Alltag leichter macht — und was hinterher auch jemand bedienen kann, der kein Technikmensch ist.

Anmeldung & RechteWer darf was sehen: Chef, Team, Kunde. Sauber getrennt, ohne dass du Passwörter per WhatsApp verteilst.
Deine Daten, dein ServerAlles liegt in Europa, nichts wandert zu einem Anbieter, der es weiterverkauft.
Auch ohne NetzIm Keller, im Rohbau, im Funkloch: Eingaben werden gespeichert und gehen raus, sobald wieder Empfang da ist.
Fotos und DateienBild aufnehmen, hochladen, dem Auftrag zuordnen — in drei Fingerbewegungen.
Push-NachrichtenNeuer Auftrag, Termin verschoben, Nachricht vom Kunden. Landet direkt auf dem Sperrbildschirm.
Bedienbar mit HandschuhenGroße Flächen, wenig Text, klare Reihenfolge. Gebaut für die Baustelle, nicht für den Schreibtisch.
AuswertungWas lief diesen Monat, wo bleibt Zeit liegen. Zahlen, die dir etwas sagen, statt Diagramme zum Angeben.
Anbindung an dein ZeugKalender, Buchhaltung, Warenwirtschaft — wenn es eine Schnittstelle gibt, hängen wir sie dran.

Warum ich

Ich baue keine App, die keiner benutzt

Der teuerste Fehler bei Apps ist nicht schlechter Code — es ist eine App, die am Ablauf der Leute vorbeigebaut wurde. Deshalb frage ich zuerst, wie dein Tag wirklich läuft, und baue in Stufen.

Erst benutzen, dann ausbauenNach vier bis sechs Wochen hast du etwas in der Hand, das dein Team wirklich anfasst. Was danach fehlt, entscheidet die Praxis.
Ein AnsprechpartnerKein Projektleiter, kein Ticketsystem. Du schreibst mir auf WhatsApp, ich antworte am selben Werktag.
Kein goldener KäfigQuelltext und Zugänge gehören dir. Wenn du irgendwann jemand anderen willst, kann der weiterbauen.

Wie es läuft

Vier bis sechs Wochen, vier Schritte

01Ich schaue dir zuEine Stunde: Wie läuft dein Tag, wo entsteht die doppelte Arbeit, wer müsste was sehen können.
02Wir legen fest, was Stufe 1 kannBewusst wenig. Nur das, was ab Tag eins Zeit spart — der Rest kommt, wenn er sich beweist.
03Ich baue, ihr testet mitNach zwei Wochen bekommst du einen ersten Zwischenstand zum Anfassen, nicht erst am Ende.
04Live und eingewiesenIch zeige es deinem Team persönlich. Danach zwei Wochen enge Begleitung, bis es sitzt.

Vier Schritte, und du bist live. Der erste dauert zehn Minuten.

Antwort am selben Werktag · auch wenn sie Nein lautet

Gebaut

Drei Schritte, und der Kunde weiß, was passiert

davids-fincaservice.com live
Ausschnitt der von John Tornado gebauten Seite davids-fincaservice.com

Davids Fincaservice, Mallorca. Genau so ist auch eine App aufgebaut: ein Weg, drei Schritte, an jedem Punkt sichtbar, wo man steht. Wer sich in einer App verläuft, macht sie nie wieder auf.

Die ganze Fallstudie ›

Was es kostet

Preise stehen hier

Fester Preis für einen festgelegten Umfang. Keine Stundenzettel, die am Ende dreimal so hoch sind wie das Angebot.

Preise für Apps · Stand August 2026 · Alle Preise als Festpreis
UmfangEinmal zahlen In RatenPasst, wenn
Ein Werkzeug 3.900 €einmalig · Stufe 1 990 € + 299 €/Monat12 Monate, Betrieb dabei Eine klare Aufgabe: Aufträge erfassen, Zeiten stempeln, Checklisten abhaken. Für ein Team bis etwa zehn Leute.
Richtige App 7.900 €einmalig · meine Empfehlung — Einstieg gern mit Stufe 1, nachrüsten geht jederzeit 1.900 € + 549 €/Monat12 Monate, Betrieb dabei Mehrere Rollen, Kundenzugang, Fotos, Push, Auswertung. Das, was die meisten meinen, wenn sie „App" sagen.
Großes Ding nach UmfangAngebot nach dem Gespräch gern in EtappenStufe für Stufe Anbindung an deine Warenwirtschaft, Bezahlung in der App, mehrere Standorte oder Sprachen.
Warum das zählt

Dazu kommt der Betrieb: ab 49 €/Monat für Server, Sicherung und Updates. Die Stufen 2 und 3 (Startbild und Stores) kosten 490 € und 1.490 € — jederzeit nachrüstbar, ohne dass etwas neu gebaut wird.

Bevor du fragst

Was Leute vorher wissen wollen

Ist eine Web-App eine „richtige" App?

Zum Arbeiten ja. Sie läuft auf jedem Handy, hat ein Symbol auf dem Startbild, startet im Vollbild und kann Push-Nachrichten schicken. Der Unterschied zur Store-App ist die Hülle drumherum. Der Vorteil: Sie ist in Wochen statt Monaten da, und Änderungen sind sofort bei allen — ohne dass jemand ein Update laden muss.

Kommt sie später wirklich in den App Store?

Ja. Dieselbe App wird in eine native Hülle gepackt und ganz normal eingereicht — Apple und Google akzeptieren das, wenn die App echten Nutzen hat und sich nicht wie eine bloße Website anfühlt. Genau darauf baue ich von Anfang an hin. Neu geschrieben wird nichts.

Warum nicht gleich nativ programmieren?

Weil du dann zwei Apps bezahlst — eine für iPhone, eine für Android — und Monate wartest, bevor jemand sie benutzt. Das ist sinnvoll, wenn du Spiele baust oder tief in die Hardware musst. Für Auftragsmappen, Portale und Buchungen ist es rausgeworfenes Geld.

Was passiert mit meinen Daten?

Sie liegen auf einem Server in Europa, den ich für dich einrichte. Kein Weiterverkauf, keine Werbe-IDs, keine Analyse-Dienste, die mitlesen. Du bekommst alle Zugänge.

Gibt es das nicht fertig im Abo, für 30 € im Monat?

Oft ja — und dann sage ich dir das im ersten Gespräch, bevor du einen Euro ausgibst. Eine eigene App lohnt sich in drei Fällen: wenn die fertige Software nicht zu deinem Ablauf passt und dein Team sie deshalb nicht benutzt, wenn du pro Kopf zahlst und das Team wächst, oder wenn deine Daten dort liegen, wo du nicht rankommst. Trifft keiner zu, nimm das Abo.

3.900 € — rechnet sich das für sechs Leute?

Rechne es selbst: Wie viele Minuten am Tag tippt bei euch jemand Zettel ab, sucht Fotos in Chats oder fragt nach, wer wo ist? Mal Leute, mal Arbeitstage, mal Stundensatz. Liegt deine Zahl im Jahr unter dem Preis, sage ich dir: lass es.

Kann mein Team das überhaupt bedienen?

Das ist die wichtigste Frage, und sie entscheidet über alles. Deshalb baue ich mit großen Flächen, wenig Text und klarer Reihenfolge — und ich zeige es deinem Team persönlich, statt eine Anleitung zu schicken.

Deine Frage stand nicht dabei? Stell sie mir direkt.

Antwort am selben Werktag · auch wenn sie Nein lautet

Los geht's

Erzähl mir deinen Ablauf

Nicht die App-Idee — den Ablauf, der dich nervt. Daraus baue ich dir einen Vorschlag, was Stufe 1 können sollte. Antwort am selben Werktag.

Lieber ein Formular?

Name, ein Kontaktweg, ein Satz.

Telefon oder Mail reicht. Mit Nummer rufe ich dich an — das geht schneller als schreiben.

Auch von mir

Was ich sonst noch baue

Schreib mir