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Fallstudien
Kein Portfolio zum Durchklicken. Drei Seiten, alle live, mit allem, was sonst niemand zeigt: Ausgangslage, Entscheidungen, was am Ende drinsteckt. Zahlen trage ich nach dem ersten Quartal nach — echte, auch wenn sie schlecht sind.
Alle drei Seiten sind von Hand gebaut, ohne Baukasten und ohne gekaufte Vorlage. Die erste musste eine bundesweite Agentur mit sechs Branchen und einem Ratgeberbereich tragen. Die zweite einen Ein-Mann-Betrieb auf Mallorca, der auf Deutsch gefunden werden will. Die dritte eine Agentur, deren Beweis neun Menschen sind. Verschiedene Welten, dieselbe Bauweise.
Full-Service-Vertrieb: Callcenter, Außendienst, Closing und Service. Der Kunde verkauft nicht ein Produkt, sondern eine Dienstleistung an Firmen aus sehr unterschiedlichen Branchen — vom Photovoltaikbauer bis zur Klinik.
Eine Agentur, die für sechs völlig verschiedene Branchen arbeitet, hat ein Grundproblem: Wer eine Seite für alle baut, spricht keinen richtig an. Der Photovoltaikbetrieb, die Haarklinik und der Immobilienmakler suchen mit anderen Worten, haben andere Sorgen und wollen andere Beweise sehen.
Statt einer Seite mit einer Liste bekam jede Branche eine eigene Leistungsseite mit eigener Sprache und eigenen Beispielen. Die Startseite bleibt das Schaufenster — der Besucher landet aber dort, wo seine Branche steht.
Die Seite ist nicht nur für Google gebaut, sondern für die KI-Antwortmaschinen. Jede Branchenseite beantwortet die typischen Fragen so klar formuliert, dass ein Assistent sie zitieren kann — und dabei den Namen mitnimmt.
Sichtbar auch im Detail: Antwortzusage innerhalb eines Werktags direkt unter den Knöpfen, statt versteckt im Kontaktformular.
Hausbetreuung im Südosten Mallorcas für deutsche Eigentümer, die den größten Teil des Jahres nicht auf der Insel sind. Das Angebot ist einfach zu erklären — schwer ist etwas anderes: dass jemand einem Fremden den Schlüssel zu seinem Haus gibt.
„We Care“ als Überschrift, das Angebot erst darunter im Fließtext. Kein Ort, keine Antwortzusage, kein direkter Draht.
„Ihre Finca. Unser Job.“ Darunter die Antwort in 24 Stunden, zwei Wege zum Kontakt und ein Satz vom Inhaber. Die Orte laufen als Band direkt unter dem Bild.
Die Seite live ansehen →Die alte Seite war nicht hässlich — sie war stumm. Die Überschrift lautete „We Care“, das eigentliche Angebot stand als Fließtext darunter, und nirgends war zu sehen, in welchen Orten David arbeitet oder wie schnell er antwortet. Für ein Geschäft, das vollständig auf Vertrauen beruht, ist das der teuerste Fehler.
Nicht mit Leistungen anfangen, sondern mit den Fragen des Eigentümers. Deshalb beantwortet die Seite zuerst, was alle zuerst wissen wollen: was es kostet. Gleich danach kommt die zweite Frage, die jemand nachts um drei denkt: Was passiert, während ich nicht da bin?
Die ganze Seite ist deutschsprachig aufgebaut, weil die Kunden deutschsprachig suchen — auch wenn das Haus in Spanien steht. Die Ortsnamen stehen sichtbar oben, nicht in einer Fußzeile: Wer nach „Hausbetreuung Santanyí“ sucht, soll sofort sehen, dass er richtig ist.
Farbwelt bewusst ruhig: tiefes Marineblau mit Gold statt lauter Signalfarben — es geht um Verlässlichkeit, nicht um Dringlichkeit.
★★★★★„Besonders gut fand ich, dass hier nicht einfach nur eine schöne Website gebaut wurde, sondern wirklich mitgedacht wurde, wie die Seite später auch Kunden bringen und bei relevanten Suchanfragen performen soll.“
Die neue Seite ist seit dem 2. Oktober 2026 unter davids-fincaservice.com online, mit Davids eigenen Fotos. Zahlen zu Anfragen und Sichtbarkeit trage ich nach dem ersten Quartal nach.
Sind die Stimmen echt? Ja. Sie stehen wortgleich im Google-Profil von John Tornado, mit Namen und Datum. Ich vergüte keine Aussage, gebe keine vor und sortiere keine aus. Veröffentlicht wird jede, auch eine schlechte.
Vertrauen aus 2.000 km. Deine Kunden sind näher.
Antwort am selben Werktag · auch wenn sie Nein lautet
Boutique Artist Management aus Cala Llombards. Janina und ihr Team begleiten neun Creatorinnen, jede hat ihre feste Artist Managerin. Die Seite soll keine Marke überzeugen, sondern die nächste Creatorin, die ein Management sucht.
Die alte Seite lief auf WordPress mit einem Baukasten. Für eine einzige Seite lud der Browser 110 Dateien, darunter 53 Stylesheets und 31 Skripte. Keine der fünf Seiten hatte eine Beschreibung für Google. Wer den Link teilte, bekam eine leere Vorschau. Die Creatorinnen standen als kleines Karussell mit sechs Kacheln auf der Startseite.
Die Seite spricht eine einzige Leserin an: die Creatorin, die ein Management sucht. Deshalb steht der Beweis vorn. Das sind die Creatorinnen selbst, jede einzeln, mit ihren echten Zahlen je Kanal. Keine zusammengerechnete Gesamtreichweite, keine erfundenen Stimmen.
Der eine Effekt der Seite ist das Roster. Zuerst stehen alle neun als Kacheln nebeneinander. Beim Scrollen bekommt jede Creatorin eine eigene Karte, eine nach der anderen. Diese Reihenfolge kam von Janina selbst: erst alle sehen, dann jede einzeln.
Farbwelt aus ihrem eigenen Logo: das helle Grau der Marke, keine Vorlage und kein Tornado-Orange.
★★★★★„Das Endergebnis hat meine Erwartungen sogar übertroffen – meine Website ist modern, hochwertig und mit Abstand die professionellste Website, die ich bisher hatte.“
Eine Agentur für Creatorinnen verkauft kein Produkt. Sie verkauft Vertrauen in Menschen. Eine Liste mit Namen und einer großen Gesamtzahl beweist das nicht. Neun Gesichter mit je eigenen Zahlen schon.
Jede Creatorin hat ihre eigene Seite. Wer ihren Namen sucht, findet so auch die Agentur dahinter.
Die neue Seite ist seit dem 2. Oktober 2026 unter janinareich-agency.de online. Zahlen zu Anfragen und Sichtbarkeit trage ich nach dem ersten Quartal nach.
Was alle drei gemeinsam haben
Eine bundesweite Agentur, ein Ein-Mann-Betrieb auf einer Insel und ein Management für Creatorinnen — gebaut nach demselben Muster, weil Verkaufen überall gleich funktioniert. Die Zahlen kommen nach dem ersten Quartal hierher.
Deine wäre die vierte
Ein Satz reicht: was du machst und wen du erreichen willst. Ich sage dir ehrlich, ob und was sich lohnt — auch, wenn die Antwort „erstmal gar nichts“ lautet.
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