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Sichtbarkeits-Check · kostenlos
Adresse eingeben — ein paar Sekunden später siehst du, was Google und die KI-Assistenten von deiner Seite mitbekommen. Ohne Anmeldung, ohne Haken.
Der Check schaut auf deine Seite wie eine Maschine — nicht wie ein Mensch mit Browser. Genau so lesen Google und ChatGPT sie auch. Was dabei fehlt, sieht kein Besucher, aber jede Suchmaschine.
Stufe 1 ·
Was noch fehlt
Bis hier hast du gesehen, wie deine Seite dasteht. Interessant wird es erst daneben. Nenn mir den Wettbewerber, der dir am meisten wehtut — ich prüfe seine Seite in derselben Minute mit denselben Punkten und stelle eure Trefferzeilen nebeneinander. Das ist nichts, was du eben selbst nachschlagen kannst.
Stufe 1 von 2 — die Hälfte steht
Hast du schon
Fehlt noch
Ich bin John. Ich sehe mir deine Seite vorher selbst an — nicht die Maschine, ich. Was mir dabei auffällt und was eine Prüfung nicht sehen kann, sage ich dir dann. Wenn nichts zu tun ist, sage ich auch das.
So sieht dich der Kunde
Alle Prüfpunkte auf einen Blick
Tipp auf einen Punkt, dann steht daneben, was dahintersteckt.
Die Zahl, die hier fehlt
Wie viele suchen
Echte Zahlen dazu gibt es nur bei Google selbst, und ohne laufende Anzeigen bekommt man Spannen statt Zahlen — „100 bis 1.000 im Monat". Damit lässt sich nichts entscheiden.
Wie viele bei dir landen
Diese Zahl gibt es exakt — wie oft deine Seite bei Google angezeigt und wie oft sie angeklickt wurde, mit welcher Suche, an welchem Tag. Sie liegt in deinem Google-Konto, nicht in meinem: in der Google Search Console. Kostenlos, kein Abo.
Was dieser Check kann — und was nicht
Das steht oben schwarz auf weiß
Das kann er nicht — und tut auch nicht so
Was es dich kostet
Kostenlos
Der ausführliche Check
290 € — und die ziehe ich komplett wieder ab, sobald du baust. Am Ende zahlst du nichts extra.
Das ist Handarbeit, keine zweite Maschine. Ich sitze einen Arbeitstag daran.
Fang oben an — das kostet nichts. Den ausführlichen Check nimmst du, wenn du es ernst meinst und danach umsetzen willst.
Stufe 2 · Google-Unternehmensprofil
Was dieser Check nicht kann
Ich melde mich noch am selben Tag. Einmal, kurz, mit dem Ergebnis — ohne Verkaufsshow und ohne Nachfassen, wenn du nicht willst.
Lieber selbst schreiben, statt angerufen zu werden? Schreib mir auf WhatsApp — dann brauchst du hier gar nichts auszufüllen.
Zusammengesetzt aus dem, was heute wirklich auf deiner Startseite steht. Nichts erfunden — nur gezeigt, was ankommt.
Das ist die Frage, auf die es am Ende ankommt, und diese Prüfung beantwortet sie nicht. Sie kann es auch nicht: von außen sieht das niemand. Wer dir eine Suchvolumen-Zahl in ein kostenloses Werkzeug schreibt, hat sie geschätzt.
Wenn du sie noch nicht hast: Einrichten dauert etwa zehn Minuten, danach sammelt sie rückwirkend nichts — sie fängt an dem Tag an zu zählen, an dem du sie anlegst. Das ist der einzige Grund, es heute zu tun statt irgendwann. Ich richte sie dir ein und lese sie einmal mit dir durch, wenn wir zusammenarbeiten — das ist Teil der Arbeit, kein Zusatzposten.
Wer dir eine feste Platzierung in ChatGPT verspricht, verkauft dir etwas. Deshalb steht hier eine Stichprobe mit Fragen und Antworten im Wortlaut und nicht eine Zahl, die du nicht nachprüfen kannst.
Die KI-Stichprobe oben ist eine Momentaufnahme: drei Fragen, heute, an einen Dienst. Morgen kann dieselbe Frage anders beantwortet werden. Deshalb steht dort keine Platzierung, sondern ob du vorkamst — und wer stattdessen. Wer dir eine feste Position in KI-Antworten verspricht, verkauft dir etwas.
Das war Absicht. Dieses Werkzeug sieht eine Seite und prüft, ob Maschinen sie lesen können — das kann eine Maschine. Der Check für 290 € sieht deinen Markt: alle deine Seiten, wonach deine Kunden wirklich suchen, welche Fragen deine Seite heute nicht beantwortet, drei Wettbewerber inhaltlich statt technisch, deine Bewertungstexte im Volltext — und am Ende die Reihenfolge, mit Aufwand je Punkt und dem, was du dir sparen kannst. Beauftragst du danach das Fundament, wird er angerechnet.
Die Prüfpunkte
Die Dinge, die eine Maschine an deiner Startseite als Erstes liest — und die entscheiden, ob sie dich einordnen kann:
Bevor du fragst
Ja. Stufe 1 kostet nichts und fragt nichts — du gibst eine Adresse ein und siehst das Ergebnis. Stufe 2 kostet auch nichts, aber dafür will ich wissen, wer du bist, und ich melde mich einmal kurz bei dir. Das ist der Deal, und er steht offen da.
Das Prüfergebnis nicht — es entsteht im Moment der Anfrage. Was die KI über deine Branche und Leistung verstanden hat, merke ich mir dreißig Tage, damit ein zweiter Lauf nicht von vorn anfängt — ohne Namen, ohne Kontaktdaten. Dazu eine technische Bremse gegen Missbrauch (wie oft eine Verbindung prüft).
Weil Technik nur die Voraussetzung ist. Gefunden wird, wer die Fragen seiner Kunden beantwortet, ein gepflegtes Google-Profil hat und Bewertungen mit Datum. Das prüft dieses Werkzeug nicht — das ist der Teil, den ich von Hand mache.
Technisch ja, es ist alles öffentlich einsehbar. Interessanter ist der Vergleich: Wenn du bei drei Punkten Rot hast und dein Wettbewerber Grün, weißt du, warum er über dir steht.
Du bekommst das Ergebnis, ich melde mich einmal kurz per Telefon oder WhatsApp. Wenn du willst, besprechen wir den ausführlichen Check für 290 €. Wenn nicht, war's das — kein Nachfassen, kein Newsletter.
Deine Frage stand nicht dabei? Stell sie mir direkt.
Antwort am selben Werktag · auch wenn sie Nein lautet