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Webdesign in Manacor

Webdesign in Manacor, für die Stadt und die Küste davor

Manacor ist die zweitgrößte Stadt der Insel und verkauft vor allem an Einheimische. Porto Cristo und S'Illot leben von Gästen. Ich baue Seiten für beides, von Hand, zum Festpreis, in der Sprache deiner Kunden. Zehn Seiten aus Manacor habe ich vorher geprüft.

Warum das zählt

Webdesign in Manacor kostet bei mir ab 499 € als Festpreis, eine Seite in zwei Tagen, ein kleiner Auftritt mit mehreren Seiten 799 € in zwei Wochen. Von meinem Büro in S'Aranjassa bin ich in rund 45 Minuten in Manacor. Am 20.10.2026 habe ich zehn Seiten von Betrieben aus der Gemeinde geprüft: Bei 9 fehlen maschinenlesbare Adresse und Öffnungszeiten, bei 8 gibt es keinen WhatsApp-Knopf, bei 8 haben Bilder keine Beschreibung. Genau dort setze ich bei einer neuen Seite an.

Der Manacor-Check

Wie stehen Betriebe aus Manacor online da? Zehn Seiten im Test.

Geprüft habe ich Seiten aus diesen Branchen: Möbel, Schreiner, Solar, Bewässerung, Dachziegel, Elektriker und Glaserei, dazu weitere Branchen. Alle Betriebe haben ihren Sitz in der Gemeinde Manacor und stehen im deutschsprachigen Inselverzeichnis mallorca.com. Stand 20.10.2026, nur die öffentliche Startseite. Namen nenne ich nicht, nur Summen.

Manacor-CheckSo viele von 10 Seiten haben die Lücke · Stand 20.10.2026
  1. Adresse und Öffnungszeiten nicht maschinenlesbar9 von 10
  2. Kein WhatsApp-Knopf8 von 10
  3. Bilder ohne Beschreibung8 von 10
  4. Telefonnummer nicht antippbar6 von 10
  5. Nicht genau eine Hauptüberschrift6 von 10
  6. Länger als 3 Sekunden geladen5 von 10
  7. Gar keine strukturierten Daten4 von 10
  8. Keine Beschreibung fürs Suchergebnis3 von 10

KI-Assistenten ausgesperrt: bei 0 von 10. ChatGPT und Co. dürfen überall lesen.

Schon vor dem Prüfen fiel etwas auf

Für zehn auswertbare Seiten musste ich 14 Links aus dem Verzeichnis öffnen. Zwei Seiten waren gar nicht erreichbar, darunter eine abgelaufene Domain, die zum Verkauf steht, und zwei waren fast leer. Ein Kunde, der so einen Link anklickt, ist weg, bevor er etwas über den Betrieb erfahren hat.

Manacor-Check vom 20.10.2026: zehn Startseiten, ein Prüfpunkt je Zeile.
PrüfpunktErgebnis in ManacorWas es dich kostet
Startseite auf Deutschnicht bei 10 von 10Für einheimische Kundschaft richtig. Residenten aus Deutschland finden aber keinen Einstieg.
Adresse und Zeiten maschinenlesbarfehlt bei 9 von 10Fragt jemand ChatGPT nach einem Betrieb in der Nähe, fehlt deiner in der Antwort.
WhatsApp mit einem Tippfehlt bei 8 von 10Wer nicht anrufen will, findet keinen schnellen Weg zu dir.
Bilder mit Beschreibungfehlt bei 8 von 1053 von 362 Bildern haben keine. Die Bildersuche findet deine Arbeit nicht, Screenreader lesen nichts vor.
Telefonnummer antippbarfehlt bei 6 von 10Ein Anruf braucht dann drei Schritte statt einem.
Genau eine Hauptüberschriftnicht bei 6 von 10Ohne klare Hauptüberschrift fehlt das wichtigste Signal für das Thema.
Ladezeit unter 3 Sekundenlänger bei 5 von 10Jede Sekunde mehr kostet Besucher, bevor sie etwas gesehen haben.
Strukturierte Daten überhauptkeine bei 4 von 10Suchmaschinen müssen alles erraten, was sie über dich wissen sollen.
Beschreibung fürs Suchergebnisfehlt bei 3 von 10Im Suchergebnis steht dann ein zufälliger Satz statt deines Angebots.
KI-Assistenten ausgesperrtbei 0 von 10Die gute Nachricht: ChatGPT und Co. dürfen überall lesen.
Wie ich geprüft habe

Methode: Betriebe mit Sitz in der Gemeinde Manacor, die im deutschsprachigen Inselverzeichnis mallorca.com eine Webseite verlinkt haben, quer durch die Branchen. Nicht erreichbare oder fast leere Seiten habe ich übersprungen und den nächsten Betrieb genommen, insgesamt 14 Links. Gelesen habe ich je Startseite Titel und Beschreibung, Hauptüberschriften, strukturierte Daten, Bilder und ihre Beschreibungen, Telefon- und WhatsApp-Links und die Sprache, dazu robots.txt, sitemap.xml und llms.txt der Domain. Die Ladezeit ist ein einzelner Wert am Rechner, kein Labortest.

Was der Check nicht misst: den Platz bei Google, das Unternehmensprofil und ob ChatGPT einen Betrieb empfiehlt. Das lässt sich für zehn Seiten nicht fair automatisch messen, deshalb steht dazu hier keine Zahl. Deine eigene Seite prüfst du mit dem Sichtbarkeits-Check.

Was ich zuerst anfasse

Damit fange ich bei einer Seite in Manacor zuerst an

Abgeleitet aus den zehn geprüften Seiten. Was dort am häufigsten fehlt, steht bei mir ganz oben auf der Liste.

01Ort und Zeiten als Daten, nicht nur als TextDas fehlt 9 von 10 Seiten. Mit sauberem Markup tauchst du bei Suchen in der Nähe auf, und Assistenten wie ChatGPT nennen dich mit den richtigen Angaben.
02Ein Tipp bis zur Nachricht8 von 10 Seiten haben keinen WhatsApp-Knopf. Bei mir steht er auf dem ersten Bildschirm und am Handy fest unten am Rand.
03Bilder, die Google versteht53 von 362 Bildern auf den geprüften Seiten haben keine Beschreibung. Ich gebe jedem Bild einen kurzen Text mit, der zeigt, was und wo es ist.
04Kein Abtippen mehr6 von 10 Seiten zeigen die Nummer, ohne dass man sie antippen kann. Ich verlinke sie richtig und setze sie gut sichtbar nach oben.

Willst du wissen, wo deine eigene Seite steht?

Antwort am selben Werktag · auch wenn sie Nein lautet

Manacor ist anders

Manacor tickt anders als der Süden

Mehr Einheimische, mehr Handel, mehr Firmenkunden. Das ändert die Seite von Grund auf.

Eine Stadt mit eigenem MarktIn Manacor kaufen vor allem Menschen, die hier leben, und sie suchen auf Spanisch oder Katalanisch. Alle zehn geprüften Seiten sprechen sie auf Spanisch oder Katalanisch an. Das ist richtig so. Wer zusätzlich Residenten will, braucht eine zweite Sprache mit eigenen Texten.
Die Küste gehört dazuPorto Cristo, S'Illot und Cales de Mallorca gehören zur Gemeinde. Dort wohnen Residenten und Urlauber, die auf Deutsch oder Englisch suchen. Für Betriebe, die dort arbeiten, gehören die Küstenorte namentlich auf die Seite.
Handwerk und Handel mit TraditionMöbelbau und Perlen haben Manacor bekannt gemacht, viele Betriebe verkaufen auch an andere Firmen. Für sie zählt eine Seite, die Leistungen, Referenzen und Ansprechpartner klar zeigt, statt nur schöner Bilder.
Pflichtangaben nach spanischem RechtFür einen Betrieb in Manacor gilt das Internetgesetz LSSI, für Datenschutz und Cookies die Behörde AEPD. Ich setze Impressum und Datenschutz so auf, wie es in Spanien verlangt wird.

Gebaut auf der Insel

Ehrlich gesagt: in Manacor noch keine Kundenseite

Meine Inselprojekte liegen bisher im Südosten. Hier sind sie, dazu die Seite für eine Vertriebsagentur in Deutschland. So sieht meine Arbeit aus, egal in welcher Stadt.

Die komplette Startseite der LID Group im Browser
LID Group, bundesweitVertriebsagentur in Deutschland. 18 Seiten, alle Texte, Domain und Hosting gleich mit.
Die Startseite der Janina Reich Agency am Handy, von oben bis unten
Janina Reich Agency, Cala LlombardsArtist Management. Neun Creatorinnen, jede mit eigener Seite, 24 Seiten in zwei Sprachen. Online seit Oktober 2026.
Zwei FallstudienWie die Seiten entstanden sind, was sie kosten und was sie bringen.Fallstudien ansehen ›
Igor Tews, John Tornado

Wer baut

Hinter John Tornado steht eine Person: ich.

Ich heiße Igor Tews und komme aus dem Vertrieb. Deshalb frage ich bei jeder Seite zuerst, wie aus Besuchern Anfragen werden. Texte, Technik und Google-Daten mache ich selbst, ohne Zwischenstufen.

Nach Manacor fahre ich rund 45 Minuten über die Ma-15. Für ein erstes Gespräch reicht aber meist ein Anruf oder eine Sprachnachricht.

Ablauf

Von der Anfrage bis online

Vier Schritte. Auf Wunsch läuft alles auf Spanisch.

01Eine Nachricht reichtErzähl mir kurz, was du anbietest und wer deine Kunden sind. Sprachnachricht ist völlig in Ordnung.
02Zahl und TerminNoch am selben Werktag weißt du, was es kostet und wann es fertig ist. Klare Ansage statt langer Angebote.
03Bauen und schreibenIch schreibe die Texte und baue die Seite von Hand. Von dir brauche ich ein paar Fotos und deine Freigabe.
04Prüfen, ändern, onlineDu schaust drüber, ich setze deine Änderungen um. Dann geht sie live, Domain und Dateien gehören dir.

Fragen

Was aus Manacor gefragt wird

Was kostet eine Website für einen Betrieb in Manacor?

Ab 499 € Festpreis für eine Seite, 799 € für einen kleinen Auftritt, 1.990 € für einen großen mit Leistungsseiten. Keine Pflicht zur Monatsmiete. So sieht der Markt aus.

Machst du die Seite auch auf Spanisch?

Ja. Für Betriebe in Manacor ist Spanisch oft die erste Sprache, Deutsch oder Englisch kommen für Kunden an der Küste dazu. Jede Sprache bekommt eigene Texte, keine Maschinenübersetzung.

Ich verkaufe an Firmen. Was muss auf die Seite?

Klare Leistungen, Referenzen mit echten Projekten, Liefergebiet und ein direkter Ansprechpartner mit Nummer. Firmenkunden vergleichen nüchtern. Die Seite muss in einer Minute zeigen, warum du der Richtige bist.

Wie werde ich in Porto Cristo gefunden, wenn mein Betrieb in Manacor sitzt?

Indem Porto Cristo auf der Seite steht, im Text und im Einzugsgebiet der strukturierten Daten. Dazu ein Google-Unternehmensprofil, das dieselben Orte nennt. Das richte ich mit ein.

Wie prüfe ich meine jetzige Seite?

Mit dem Sichtbarkeits-Check in zwanzig Sekunden, kostenlos. Dieselben Punkte wie im Manacor-Check oben.

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Schreib mir, was du machst

Drei Sätze reichen: was du anbietest, wer deine Kunden sind, und ob sie Deutsch oder Spanisch sprechen. Du bekommst am selben Tag eine Zahl und ein Datum.

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Name, ein Kontaktweg, ein Satz.

Telefon oder Mail reicht. Mit Nummer rufe ich dich an — das geht schneller als schreiben.

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