John Tornado Projekt anfragen

Start›Webdesign Mallorca›Sichtbarkeits-Studie

Sichtbarkeits-Studie Mallorca 2026

Wie sichtbar sind Mallorcas Betriebe? Hundert Webseiten aus zehn Orten geprüft.

Von Palma bis Alcúdia, von Andratx bis Santanyí: Ich habe am 20.10.2026 132 Links aus dem Inselverzeichnis mallorca.com geöffnet und hundert Betriebsseiten ausgewertet. Jede fünfte verlinkte Seite war kaputt, drei von vier verraten Google nicht, wo der Betrieb sitzt. Hier stehen alle Zahlen, je Ort und für die ganze Insel.

Das Wichtigste in drei Sätzen

Von 132 Betriebsseiten, die im Inselverzeichnis mallorca.com verlinkt sind, waren am 20.10.2026 27 nicht erreichbar oder fast leer, das sind 20 Prozent. Von den hundert auswertbaren Seiten hinterlegen 74 ihre Adresse und Öffnungszeiten nicht so, dass Google und KI-Assistenten sie sicher lesen können, 70 haben keinen WhatsApp-Knopf und 37 bieten am Handy weder eine antippbare Nummer noch WhatsApp. Am besten schneidet Alcúdia ab, am meisten Lücken hat Manacor.

Ergebnis für die ganze Insel

Was hundert Betriebsseiten fehlt. Sortiert nach Häufigkeit.

Jede Zeile zählt Seiten, nicht Fehler. Eine Seite kann in mehreren Zeilen auftauchen.

Sichtbarkeits-Studie MallorcaSo viele von 100 Seiten haben die Lücke · Stand 20.10.2026
  1. Bilder ohne Beschreibung77 von 100
  2. Adresse und Öffnungszeiten nicht maschinenlesbar74 von 100
  3. Kein WhatsApp-Knopf70 von 100
  4. Nicht genau eine Hauptüberschrift50 von 100
  5. Telefonnummer nicht antippbar44 von 100
  6. Länger als 3 Sekunden geladen44 von 100
  7. Weder antippbare Nummer noch WhatsApp37 von 100
  8. Gar keine strukturierten Daten33 von 100
  9. Keine Beschreibung fürs Suchergebnis27 von 100

KI-Assistenten gezielt ausgesperrt: bei keiner Seite. Eine sperrt per robots.txt alle Suchmaschinen aus, auch Google.

Jede fünfte Seite war gar nicht da

Für hundert auswertbare Seiten musste ich 132 Links öffnen. 18 Seiten waren nicht erreichbar, darunter Zertifikatsfehler und eine abgelaufene Domain, 9 zeigten eine fast leere Seite. Wer so einen Link im Verzeichnis anklickt, landet im Nichts und ruft den nächsten Betrieb an.

Die sechs Befunde

Was die Zahlen für Betriebe bedeuten

20 %der verlinkten Seiten waren kaputt oder leer27 von 132 Links. Viele Betriebe wissen das vermutlich nicht, weil sie ihre eigene Seite selten aufrufen. Ihre Kunden schon.
74 %verraten Google nicht sicher, wo sie sitzenAdresse, Öffnungszeiten und Einzugsgebiet fehlen als strukturierte Daten. Suchmaschinen und Assistenten wie ChatGPT müssen raten. 33 Seiten haben gar keine strukturierten Daten.
37 %bieten am Handy keinen direkten DrahtWeder eine antippbare Nummer noch WhatsApp. Auf einer Insel, auf der die meisten zuerst per WhatsApp schreiben, ist das der teuerste Fehler der Liste. 70 Seiten fehlt der WhatsApp-Knopf.
39 %der Bilder sind für Google unsichtbar946 von 2.444 Bildern haben keine Beschreibung, auf 77 von 100 Seiten fehlt sie mindestens einmal. Die Bildersuche findet die Arbeit dieser Betriebe nicht.
50 %sagen Google nicht klar, worum es gehtKeine oder mehrere Hauptüberschriften, eine Seite hat 21. Ohne genau eine klare Überschrift sucht sich Google selbst aus, wofür die Seite steht. 27 Seiten fehlt zusätzlich die Beschreibung fürs Suchergebnis.
44 %brauchen länger als drei SekundenGemessen am Rechner mit schneller Leitung. Am Handy im Mobilnetz, am Strand oder in der Finca, dauert es meist deutlich länger.

Ortsvergleich

Zehn Orte im Vergleich, von wenig bis viel Nachholbedarf

Lücken gesamt ist die Summe aus sieben Prüfpunkten je zehn Seiten. Kleiner ist besser. Jeder Ort hat eine eigene Seite mit allen Zahlen.

Sichtbarkeits-Studie Mallorca, Stand 20.10.2026: je zehn Betriebsseiten pro Ort.
OrtNicht erreichbar oder leerAdresse nicht lesbarKein WhatsAppNummer nicht antippbarÜber 3 SekundenLücken gesamt
Alcúdia4 von 14564130
Llucmajor2 von 13662431
Calvià4 von 15653436
Andratx3 von 13875438
Inca1 von 11884439
Palma1 von 11985540
Ses Salines1 von 12695541
Campos2 von 13974642
Santanyí5 von 16866644
Manacor4 von 14986545

Was jeder Betrieb heute tun kann

Sechs Dinge, die fast nichts kosten

Die eigene Seite am Handy aufrufenKlingt banal. Jede fünfte Seite der Studie war kaputt oder leer. Einmal im Monat selbst draufschauen, am besten über den Link im Verzeichnis und im Google-Profil.
Nummer und WhatsApp zum AntippenEine Zeile Code je Knopf. Gehört auf den ersten Bildschirm, am Handy am besten fest unten am Rand.
Adresse und Zeiten als DatenStrukturierte Daten nach schema.org: Name, Anschrift, Telefon, Öffnungszeiten, Einzugsgebiet. Damit wissen Google und KI-Assistenten sicher, wo und wann du arbeitest.
Jedes Bild in einem Satz beschreibenWas ist zu sehen, und wo? „Pool nach der Renovierung in Cala d'Or“ statt „IMG_2041“.
Eine Beschreibung fürs SuchergebnisZwei Sätze, die sagen, was du anbietest und wo. Sonst schreibt Google sich selbst etwas zusammen.
Die Sprache der Kundschaft zuerstWer deutschsprachige Residenten will, braucht eine deutsche Startseite mit eigenen Texten, keine Maschinenübersetzung.

Methode

So habe ich geprüft

Stichprobe: je Gemeinde zehn Betriebe mit Sitz im Ort, die im Inselverzeichnis mallorca.com eine eigene Webseite verlinkt haben, quer durch die Branchen. Orte: Palma, Llucmajor, Campos, Ses Salines, Santanyí, Manacor, Inca, Alcúdia, Calvià und Andratx. Nicht erreichbare oder fast leere Seiten (unter 300 Zeichen Text und höchstens fünf Bilder) wurden gezählt und durch den nächsten Betrieb ersetzt.

Gelesen habe ich je Startseite: Titel und Beschreibung, Hauptüberschriften, strukturierte Daten, Bilder und ihre Beschreibungen, Telefon- und WhatsApp-Links, die Sprache der Seite, dazu robots.txt, sitemap.xml und llms.txt der Domain. Die Ladezeit ist ein einzelner Wert, gemessen im Browser am Rechner, kein Labortest. Alle Messungen am 20.10.2026.

Grenzen: zehn Seiten je Ort sind eine Stichprobe, keine Vollerhebung. Die Ergebnisse zeigen Muster, keine Rangliste einzelner Betriebe. Platz bei Google, Bewertungen und Erwähnungen in KI-Antworten misst die Studie nicht.

Zitierhinweis: Sichtbarkeits-Studie Mallorca 2026, John Tornado (johntornado.de), Stand 20.10.2026.

Fragen

Fragen zur Studie

Wer hat die Studie gemacht?

Igor Tews, John Tornado, Webdesign in S'Aranjassa auf Mallorca. Geprüft habe ich selbst, am 20.10.2026, im Browser, mit einem eigenen Prüfskript. Auftraggeber gibt es keinen.

Welche Betriebe sind in der Stichprobe?

Je Gemeinde zehn Betriebe, die im Inselverzeichnis mallorca.com eine eigene Webseite verlinkt haben, quer durch die Branchen: Handwerk, Immobilien, Gastronomie, Vermietung, Gesundheit, Boote, Dienstleistungen. Zehn Gemeinden, also hundert ausgewertete Seiten.

Werden einzelne Betriebe genannt?

Nein. Veröffentlicht werden nur Summen. Wer wissen will, wie die eigene Seite abschneidet, prüft sie mit dem Sichtbarkeits-Check in zwanzig Sekunden selbst.

Darf ich die Zahlen zitieren?

Ja, gern, mit Quelle: „Sichtbarkeits-Studie Mallorca 2026, John Tornado (johntornado.de)“. Für Rückfragen oder die Zahlen je Ort schreib mir per WhatsApp oder über das Formular unten.

Was misst die Studie nicht?

Den Platz bei Google, das Google-Unternehmensprofil und ob ChatGPT einen Betrieb empfiehlt. Das lässt sich für hundert Seiten nicht fair automatisch messen. Die Studie misst, ob eine Seite die Grundlagen erfüllt, damit Suchmaschinen und Kunden sie überhaupt richtig verstehen und nutzen können.

Anfragen

Schreib mir, was du machst

Drei Sätze reichen: was du anbietest, wer deine Kunden sind, und ob sie Deutsch oder Spanisch sprechen. Du bekommst am selben Tag eine Zahl und ein Datum.

Lieber ein Formular?

Name, ein Kontaktweg, ein Satz.

Telefon oder Mail reicht. Mit Nummer rufe ich dich an — das geht schneller als schreiben.

Weiter

Wenn du tiefer einsteigen willst

Schreib mir